Bild: /EB HH / Matussek
Hirtenwort zum Ansgarfest

Erzbischof Stefan ermutigt in schweren Zeiten

Mit seinem Hirtenwort anlässlich des Ansgarfestes, das aus Gründen der Pandemie nicht wie gewohnt eine ganze Woche gefeiert werden kann, nimmt unser Erzbischof Stefan die Existenzkrisen in der Pandemie in den Blick. So stellen sich ihm Fragen wie: "Wovon und wofür lebe ich?", "Was trägt mich?", "Was gibt mir gerade jetzt Sinn und Halt?" Das Wichtigste im Leben, so seine Erkenntnis, sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei sind wir als Christen aufgerufen, die Existenzkrisen unserer Zeit gemeinsam zu lösen. Als Kirche sind und bleiben wir relevant, wo wir an der Seite der Schwachen stehen. Im Wissen um die Verbundenheit untereinander und mit Gott können wir gegen die Angst das Vertrauen setzen, gegen die Distanz die Nähe, gegen die Gleichgültigkeit die Liebe.

Das Hirtenwort in voller Länge steht Ihnen hier zum Nachlesen bereit.

Das Video dazu finden Sie unter dem folgenden Link: www.erzbistum-hamburg.de/Hirtenwort. Es wird ab Freitag, 5. Februar um 15.00 Uhr zum Download bereitstehen. Unter diesem Link finden Sie auch das Hirtenwort in verschiedenen Übersetzungen.

(C.J.)


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